RIM OF THE WORLD — Cover

RIM OF THE WORLD

Durch die kreisrunde Öffnung eines Fernglases gerahmt, entfaltet sich diese Strecke als Szene vintage-geprägter Lagerfeuer-Kameradschaft unter sonnendurchfluteten Kiefern. Drei Figuren bewohnen ein Terrain aus Perserbrücken, offenen Koffern und verwittertem Campingequipment – eine in weiter Hose in gebranntem Orange und waldgrüner Denimweste, eine andere in frischem weißem Hemd und Indigo-Denim, die dritte gehüllt in eine goldgemusterte Jacke zu tiefbrauner Hose. Eine grüne Feldflasche reckt sich gen Himmel, ein hölzernes Backgammon-Set verankert eine andere Einstellung, eine rote Kühlbox mit verblasster Schrift erdet die Erzählung in der Roadside-Americana. Das Licht sickert bernsteinfarben durch das Blätterdach und taucht das gesamte Tableau in warme, nostalgische Körnung, die an Siebzigerjahre-Jugendkultur und die Entschleunigung analogen Reisens erinnert. Indem die Story das Fernglas-Motiv zu ihrer visuellen Architektur erhebt, positioniert sie den Betrachter als distanzierten Beobachter – eingeladen zum Zeugnis, doch stets außerhalb dieser flüchtigen Republik am Rand der Welt.

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Häufige Fragen

Was ist das Styling-Konzept der RIM OF THE WORLD-Strecke?

Orangefarbene Wide-Leg-Hosen mit grünen Denim-Westen, gelbe Musterjacken für 70er-Jahre-Outdoor-Sensibilität, dazu braune Lederreisetaschen und rote Kühlboxen, die den Roadtrip-Vibe eines Vintage-Campingplatzes aufbauen.

Was zeichnet die Framing-Technik dieser Strecke aus?

Die Szenen werden durch eine Rahmung in Form von Fernglas-Linsen eingefangen, wodurch das Publikum als Beobachter und Eindringling zugleich positioniert wird – eine Erfahrung, als stünde man am Rand der Welt.