MIRRORLAND — Cover

MIRRORLAND

In MIRRORLAND wird der Spiegel zur Schwelle, die Dualität zwischen Selbst und Spiegelbild zu untersuchen. Die Figur, gekleidet in eine schwarze Seidenbluse, greift über eine verspiegelte Fläche hinweg zum eigenen Abbild, die Hände geschmückt mit skulpturalen Silberringen, die das diffuse Licht einfangen. Vor neutralem Grau bleibt die Ausleuchtung klinisch und zurückhaltend, das Haar zu einem glatten, gelförmig gekämmten Quiff frisiert, der an maskuline Eleganz der Fünfzigerjahre erinnert. Eine zweite Komposition führt ein puderrosa geripptes Top mit weißer Paspelierung und Off-Shoulder-Schnitt ein, dem ein dreieckiger Spiegelscherben gegenübergestellt ist, der das Gesicht in konkurrierende Perspektiven zersplittert. Die Strecke nutzt minimalistische Studiogeometrie, um Identität zu befragen – jedes Bild eine Studie über Symmetrie, Berührung und die unheimliche Distanz zwischen dem, wer wir sind, und dem, wen wir sehen.

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Häufige Fragen

Was ist die zentrale Botschaft des MIRRORLAND-Editorials?

Der Spiegel wird als Pforte in eine andere Dimension inszeniert und erforscht die Dualität von Selbst und Abbild – der Moment, in dem die Hand die Spiegeloberfläche berührt, bildet eine visuelle Metapher für die Vielschichtigkeit von Identität und Selbstwahrnehmung.

Welche Requisiten und Stylings kommen in diesem Editorial zum Einsatz?

Schwarze Seidenbluse mit skulpturalen silbernen Ringen, zu glattem Slicked-back-Look gegelte Haare sowie ein Top in Puderpink mit weißer Paspelierung am Lippendetail – alles arrangiert mit dreieckigen Spiegelfragmenten in minimalistischem Studioambiente.