HOW TO BE PRETTY — Cover

HOW TO BE PRETTY

Schönheit liegt nicht im Streben, sondern im Bemerken – eine Hand, die nach einer Orange greift, Sonnenlicht, das durch Blätter fällt. Die skulpturalen Rüschen aus eisblauem Papier, die von der Schulter bis zum Handgelenk kaskadieren, formen eine dimensionale Wolkenlandschaft aus geschichteten Blütenblättern, deren scharfe Kanten gegen transparente Ärmel stehen, die Haut und Stoff zu einer einzigen leuchtenden Oberfläche verschmelzen lassen. Ein metallischer Ear Cuff und kantige Sonnenbrillen schneiden harte Geometrie ins Gesicht; in einem anderen Frame weicht getupftes Tageslicht die ungeschminkten Züge auf, gerahmt von Blattwerk, ohne jedes Ornament. Die Palette pendelt zwischen dem Theatralischen – jene voluminöse hellblaue Origami-Konstruktion – und dem Ungefilterten, wenn grüne Blätter nah heranrücken und Sonnenlicht verirrte Haarsträhnen einfängt. Indem das Shooting hochkonzeptionelles Styling mit alltäglichen Requisiten und Outdoor-Kulissen paart, definiert es Schönheit als Qualität der Aufmerksamkeit, nicht der Dekoration.

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Häufige Fragen

Was ist die Botschaft des Editorials HOW TO BE PRETTY?

Die Frage nach Schönheit wird in den schlichtesten Momenten beantwortet. Inszenierung trifft auf natürliches Licht, dramatische Struktur auf unprätentiöse Objekte – Schönheit wird nicht definiert, sondern entdeckt.

Welche Details kommen in HOW TO BE PRETTY vor?

Gestaffelte Rüschenlagen in Eisblau, skulpturale Papier-Frill-Ärmel, transparente Sheer-Sleeves. Metallische Ear Cuffs und geometrische Sonnenbrillen rahmen das Gesicht und schaffen räumliches Volumen.