WHERE IS MY MIND — Cover

WHERE IS MY MIND

Doppelbelichtungen lassen die Grenzen zwischen mehreren Gesichtern verschwimmen – jedes Profil durchdringt das nächste in transluzenten Schichten aus warmem Beige und Rosé. Filigraner Drahtschmuck zeichnet abstrakte Linien entlang des Kiefers nach, während Schleierkraut-Dolden wie sich auflösende Gedanken in der weichgezeichneten Peripherie schweben. Die Augen geschlossen, die Lippen leicht geöffnet – eine Haltung des Nach-Innen-Driftens. Im Kontrast dazu: ein klares weißes Hemd und marineblau gestreifte Hose vor getäfelter weißer Wand, das Styling reduziert, das Licht kühl. Die Bildstrecke pendelt zwischen diesen Registern – der traumhaften Überlagerung des Bewusstseins und der nüchternen Geometrie des Wachzustands. Jedes Bild untersucht die Kluft zwischen mentaler und materieller Ebene.

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Häufige Fragen

Welche Aufnahmetechnik wurde für WHERE IS MY MIND verwendet?

Durch Doppelbelichtung gleiten überlagerte Gesichter wie durchsichtiges Glas ineinander. So entsteht eine surreale Aufhebung der Bewusstseinsgrenzen – die Fluidität des Geistes und die Spannung zur materiellen Form werden in visuellen Layern erfahrbar.

Was ist das visuelle Konzept der Strecke WHERE IS MY MIND?

Geschlossene Lider und minimal geöffnete Lippen drücken innere Versenkung aus, während nebelhaft verschwimmende weiße Blütencluster und Draht-Earrings im Hintergrund abstrakte Linien zeichnen. Eine surreale Auseinandersetzung mit der Spannung zwischen geistigem Fluss und körperlicher Gestalt.