Toystory 2.0 — Cover

Toystory 2.0

In einem Raum, in dem Plastikglanz auf digitales Rauschen trifft, werden menschliche Figuren wie Spielzeug aus der Verpackung neu zusammengesetzt. Auf der einen Seite ein silbernes Satinkleid mit gestreifter Krawatte, im scharfen Kontrast zu Lederjacke und Perlenchoker; daneben eine übergroße schwarze Kreditkarten-Requisite, die aufrecht steht, als wäre sie mitten in der Transaktion fallengelassen worden. In einem anderen Frame sitzt eine Figur in heißpinker Plastikmaske auf dem Boden, gekleidet in einen roten Anzug, flankiert von zwei stehenden Gestalten – eine in weißer Vinylkapuze, die andere in einem Mantel mit Perlmutt-Finish. Motion Blur und Vignettierung durchziehen jede Aufnahme und erzeugen eine analog-digitale Hybrid-Ästhetik, die an das Leuchten eines Röhrenbildschirms erinnert. Künstliche Texturen – Vinyl, Lackleder, Cyber-Gloss-Strick – überlagern übertriebene Silhouetten und inszenieren ein Puppenhaus-Tableau in schärfer-als-realer Klarheit.

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Häufige Fragen

Was ist das Konzept des Editorials Toystory 2.0?

In einem Raum, in dem Plastikglanz und digitales Rauschen verschmelzen, entfalten sich menschliche Figuren, die wie Spielzeug rekonstruiert wurden – die Bühne des Puppenspiels wird schärfer als die Realität dargestellt. Es entsteht eine analog-digitale Hybridästhetik wie aus einem CRT-Monitor.

Welche Materialien und Inszenierungstechniken wurden in Toystory 2.0 eingesetzt?

Vinyl, Lackleder und kybernetisch glänzende Strickware – künstliche Texturen und dekonstruktivistisches Layering mit übertriebenem Volumen. Blur-Effekte wie Bewegungsnachbilder und Vignettierung erzeugen eine unverwechselbare visuelle Wirkung.