THE SHAPES — Cover

THE SHAPES

In einem Raum, in dem sich Formen überschneiden und Farbflächen miteinander kommunizieren, reduziert sich Schneiderei auf reine Geometrie. Ein fliederfarbener Blazer trifft auf ein grünes Vichy-Karotop und erzeugt einen visuellen Rhythmus, während eine Schlaghose aus schokoladenbraunem Leder das Licht über ihre glatte Oberfläche absorbiert. Die organische Öffnung, die über einen orangefarbenen Grund fließt, rahmt das Sujet zugleich ein und befreit es. Dort, wo gelbe Leinwand auf graue Wände trifft, wird Farbe zur Architektur. Wenn bordeauxrote Lackstiefel auf den Boden treffen, verankert sich die Silhouette irgendwo zwischen Sechzigerjahre-Modernismus und zeitgenössischem Minimalismus. Hier löst sich das Narrativ zugunsten der Komposition auf, und das Styling folgt der Ordnung von Kleidungsstücken, die als Objekte arrangiert sind.

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Häufige Fragen

Mit welchem Konzept wurde die Strecke THE SHAPES fotografiert?

Das Konzept reduziert die Essenz des Tailorings auf reine Geometrie durch die Überlagerung von Formen und den Dialog von Farbflächen – eine Arbeit zwischen 60er-Jahre-Modernismus und zeitgenössischem Minimalismus, die statt Narration die Komposition und die Ordnung der Kleidung betont.

Welche Farben und Pieces kommen in THE SHAPES vor?

Zu sehen sind ein lilafarbener Blazer, ein grünes Gingham-Karo-Top, eine Leder-Flared-Hose in Schokoladenton, burgunderfarbene Lackstiefel und mehr – die Farben wirken wie Architektur vor geometrischen Hintergründen in Orange, Gelb und Grau.