Séraphîta-Seraphitus — Cover

Séraphîta-Seraphitus

Cremefarbenes Strick umhüllt den Körper, während Gürtel aus geschnalltem Leder Handgelenk und Kragen fassen und weiche Wolle in klarer geometrischer Strenge binden. Die Oberfläche des Pullovers wechselt zwischen grob gewebten Partien und eng anliegendem Glattgestrick, jede Masche wirft zarten Schatten im diffusen Studiolicht. Das Haar ist zu präzisen Fingerwellen geformt – enge Spiralen rahmen die Stirn, feuchte Ringel fallen ans Ohr –, eine Evokation von Stummfilm-Glamour, durch androgyne Linse neu gefasst. Der blassblau-graue Hintergrund verstärkt die Wärme von Haut und Garn und hält die Figur in gespannter Schwebe. Fotografiert von Kevin Bacciocchi, Stefano Cella, Giulio Fadiga, Andrea Sansoni, Aicha Laghbabi, Giacomo Giavolucci und Giacomo Franci – ein Porträt, das Stillstand mit der Spannung von Zurückhaltung balanciert, eine Studie in textilem Kontrast und skulpturalem Styling.

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Häufige Fragen

Wer war an der Strecke Séraphîta-Seraphitus beteiligt?

Kevin Bacciocchi, Stefano Cella, Giulio Fadiga, Andrea Sansoni, Aicha Laghbabi, Giacomo Giavolucci und Giacomo Franci schufen ein stilles Porträt einer Figur, die auf der Grenze zwischen den Geschlechtern balanciert.

Welche Styling-Elemente wurden in Séraphîta-Seraphitus eingesetzt?

Cremefarbene Strickteile wurden mit Schnallengürteln kombiniert, grobe Strickstrukturen und dichte Nähte erzeugen plastische Oberflächen, während kalte Metallschnallen einen Kontrast zum weichen Wollmaterial bilden.