ONI-HIME pretending to be human — Cover

ONI-HIME pretending to be human

Die ONI-HIME – Dämonenprinzessin der japanischen Folklore – ist in die Welt der Sterblichen geschlüpft, gehüllt in eine fragile Verkleidung. Ihr Gesicht durchziehen venenartige Prothesen-Make-up-Strukturen, die sich von der Stirn bis zum Wangenknochen verzweigen, während skulpturale Metallnägel wie rituelle Rüstung von jeder Fingerspitze ragen – alles getaucht in ein flüchtiges Spiel aus Violett und verbranntem Orange. Credits an PURE.D, ARISAK, Masami Okita, Megumi Kuji und Katherine Jin, deren Zusammenarbeit banale Interieurs – neonbeleuchtete Flure, ein weißer Raum mit aggressiver schwarzer Kalligrafie – in Bühnen des Unheimlichen verwandelt. Das Styling kreist um einen pinkfarbenen Anzug unter einer holografischen Peplum-Weste, die das Licht in quecksilbrigen Reflexen einfängt und futuristische Clubkultur durch die Linse eines Wesens evoziert, das versucht – und beinahe scheitert –, als Mensch durchzugehen. Während die Farbtemperatur von warmem Amber zu kaltem Cyan wechselt, bleibt nur der Blick des Subjekts konstant: auf den Betrachter gerichtet, von übernatürlicher Intensität.

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Häufige Fragen

Wer war an der Strecke „ONI-HIME pretending to be human“ beteiligt?

PURE.D, ARISAK, Masami Okita, Megumi Kuji und Katherine Jin haben gemeinsam das Konzept einer dämonischen Prinzessin aus japanischen Volksmärchen realisiert, die in die menschliche Welt eindringt.

Was zeichnet Make-up und Styling der ONI-HIME-Strecke aus?

Ein Spezial-Make-up mit Venenmuster über dem gesamten Gesicht, metallische Skulptur-Nails und eine holografische Peplum-Weste über einem Hot-Pink-Anzug inszenieren die Unbeholfenheit eines übernatürlichen Wesens, das menschliche Kleidung ungeschickt nachahmt.