NORTHERN LIGHTS — Cover

NORTHERN LIGHTS

Am kalten Saum einer Küstenlinie sitzt eine Gestalt in geometrischem Muster, in den Sand gefaltet. Der Print – beige, terrakotta, anthrazitbraun – schichtet tribale Motive mit Art-Déco-Linien und umhüllt den Körper wie eine Karte, die eher auf Haut als auf Stoff gezeichnet scheint. Ein schwarzer Bast-Hut mit wildem Fransenbesatz schickt seine Ausläufer in den Wind, während das Gesicht darunter blass und reglos verharrt, von direktem Sonnenlicht erhellt. In einer anderen Aufnahme wirft ein fein geflochtener schwarzer Strohhut kunstvolle Schatten auf porzellanfarbene Haut, die Flechtung eng wie Spitze, ein himmelblaues Band weht hinterher. Diese Editorialstrecke überlagert die visuellen Codes indigener Textilien mit der leuchtenden Ruhe einer nördlichen Landschaft, wo Licht und Muster auf einer einzigen, geerdet wirkenden Silhouette zusammentreffen.

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Häufige Fragen

Was ist das Konzept der NORTHERN LIGHTS-Strecke?

Geometrische Print-Silhouetten, die den ganzen Körper umhüllen, überlagern am Strand arktisches Licht, polare Landschaft und archaische Muster auf einem einzigen Körper.

Welche Muster werden in der NORTHERN LIGHTS-Strecke verwendet?

Geometrische Prints in Beige, Terracotta und Tintenschwarz, die an Stammesmuster und Art-déco-Linien zugleich erinnern, fließen wie Landkarten über die Haut.

Welche Accessoires tauchen in der NORTHERN LIGHTS-Strecke auf?

Fransen, die aus einem schwarzen Rafiahut herauswachsen, und ein Hut aus schwarzem Stroh, dicht wie Spitze geflochten, der goldene Schatten über das Gesicht wirft – begleitet von himmelblauen Bändern.