My Body Is My Temple — Cover

My Body Is My Temple

Silberne Ketten zerteilen das Gesicht in Zonen stiller Andacht, zeichnen neue Geometrien über Wangenknochen und Nasenrücken. Mehrfach-Piercings – Septum, Lippe, Ohren – verankern Metallringe, die weniger als Ornament denn als rituelle Insignien lesbar werden, während lange Kettenohrringe in glänzenden Bahnen von den Ohrläppchen herabfallen. Ein texturierter zinnoberroter Strick steigt auf und rahmt den Hals, seine dicht gerüschte Oberfläche erinnert an Altartuch oder zeremonielle Gewänder im Miniaturformat. Die Palette hält sich an Porzellan-Haut, geschmolzenes Gold auf den Lidern und jenes insistierende Rot – in seiner Singularität monastisch. Das Haar ist mit bewusster Strenge zurückgekämmt und legt die Hardware der Selbstheit vollständig frei. Im Stillleben-Intermezzo drapiert ein Kristallarmband über weißer Keramik, dieselbe Sprache des Schmucks ins Objekthafte übersetzt: der Körper als Tempel, Metall als Gebet.

PAP auf Instagram folgen
DOWNLOADS
Der Download von Covern und Logo-Bildern ist Standard-Mitgliedern vorbehalten.
Beteiligte Kreative können ihre eigene Arbeit kostenlos herunterladen.
Abonnieren →Anmelden
Nur für private, nicht-kommerzielle Nutzung

Häufige Fragen

Was ist das Konzept der My Body Is My Temple-Strecke?

Silberne Ketten über der Haut, Multiple-Piercing-Ringe und lange Chain-Earrings definieren den Körper als Tempel neu – Schmuck wird zur Verlängerung des Körpers und zur Architektur der Seele.

Welche Accessoires und Looks erscheinen in dieser Strecke?

Multiple Piercings durch Nase und Lippen, lange Kettenohrringe an beiden Ohren, Kristall-Armbänder und ein tief scharlachroter Strick, der den Hals umschließt und an religiöse Riten erinnert.

Wie sind Make-up und Hair bei My Body Is My Temple inszeniert?

Slick zurückgekämmtes Haar, goldener Lidschatten und transparent leuchtender Teint heben den Körper in den Rang des Sakralen und verstärken den visuellen Kontrast.