LIVING THINGS — Cover

LIVING THINGS

Weiße Äste legen sich über das Gesicht, verdecken Augen und Mund, während bernsteinfarbenes und grünes Licht den Körper in Dunkelheit hüllen. Getreu seinem Titel 'Nocturnal Jungle' fängt dieses Editorial den Moment ein, in dem Mensch und Pflanze im nächtlichen Wald ihre Grenze verlieren. Das Model kauert tief auf einer Holzfläche, die Finger angespannt gespreizt, der Blick zur Kamera von einer Wildheit geprägt, die gleichermaßen scheu wie neugierig ist. Der Hintergrund löst sich in tiefes Schwarz und verschwommenes Grün auf, nur die goldenen Akzente künstlichen Lichts zeichnen Konturen. Das Zweig-Accessoire strahlt wie eine organische Maske vom Zentrum des Gesichts aus, und die Behind-the-Scenes-Aufnahmen offenbaren dichte Farne und Ranken, die das Set umschließen. Diese Vision von Natur und Körper, verschmolzen zu einer lebendigen Einheit, konstruiert ein Beauty-Narrativ, das zugleich archaisch und avantgardistisch ist.

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Häufige Fragen

Was ist das Konzept der Strecke LIVING THINGS?

Das Konzept eines nachtaktiven Dschungels, in dem Mensch und Pflanze ihre Grenzen verlieren und miteinander verschmelzen – ein primitives und zugleich avantgardistisches Beauty-Narrativ.

Welche visuellen Inszenierungen kommen in der Strecke zum Einsatz?

Weiße Äste wachsen über die Haut und verdecken Augen und Mund, während verzweigte Accessoires radial vom Gesichtszentrum ausgehen und wie organische Masken wirken.

Wie sind Licht und Farbe in der Strecke aufgebaut?

Vor tiefschwarzen und verschwommen grünen Hintergründen zeichnen goldene Highlights aus künstlichem Licht die Konturen nach, während Amber- und Grüntöne den Körper umhüllen.