Le dieci giornate — Cover

Le dieci giornate

Ochsenhörner und verbrannter Samt, kerzenbeleuchtete Altäre und sonnengebleichte Ruinen – eine Prozession durch Ritual und Zurückhaltung. Die Palette bewegt sich von Blutrost zu Knochenweiß, schwarzen Federn zu nacktem Leinen, jedes Bild aufgehoben zwischen sakralem Tableau und modischer Provokation. Zehn Tage verdichtet zu einer Mythologie, die keinem Jahrhundert gehört außer diesem.

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Häufige Fragen

Was ist das Konzept des Editorials Le dieci giornate?

Zwischen rotem Samt und weißem Leinen, vor riesigen Stierhörnern pendelnd zwischen Altar und Ruine, vermischt es das Sakrale mit dem Profanen und entfaltet einen zehntägigen Mythos im Schatten des italienischen Barock.

Welche Atmosphäre wird in diesem Editorial ausgedrückt?

In rituellen Szenen zwischen Kerzen und Masken bilden Schwarz und Weiß einen Kontrast und fangen nicht klassische Malerei ein, sondern die intensive Stille des Hier und Jetzt.