I RE DE ROMA — Cover

I RE DE ROMA

Unter der scharfen Mittagssonne prallen maßgeschneiderte schwarze Hosen und frische weiße Strickteile auf geschmeidige Lederjacken – jedes Stück mit der Präzision römischer Architektur gearbeitet, die sich im Hintergrund erhebt. Drei Figuren schreiten über sonnendurchflutetes Pflaster, übergroße Sonnenbrillen schirmen den Blick ab, ihre Silhouetten geprägt von weiten Schnitten und strukturierten Schultern, die an Power-Dressing-Codes längst vergangener Zeiten erinnern. Die Farbpalette wechselt im Interieur: gealterte weiße Fliesen, runde Spiegel und gedämpftes Tageslicht rahmen ein Tableau aus dunklen Rollkragenpullovern, glänzendem schwarzem Leder und elfenbeinfarbenen Plisseeröcken, die in weichen, skulpturalen Falten fallen. Goldene Armreifen stapeln sich am Handgelenk und fangen das verbleibende Licht ein, während eine körnige, entsättigte Filmqualität jeden Frame überzieht und die Textur des klassischen europäischen Kinos evoziert. Diese Strecke macht die Stadt zur Ko-Autorin und nutzt steinerne Fassaden sowie verwitterte Innenräume, um eine Sprache zeitloser Eleganz zu verankern – verwurzelt in taktilen Materialien und zeitlosen Schnitten.

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Häufige Fragen

Welchen Stil zeigt die I RE DE ROMA-Strecke?

I RE DE ROMA zeigt zeitgenössisches Power-Dressing durch den intensiven Kontrast von schwarzer Lederjacke, weißem Strick und taillierten Hosen. Vor der Kulisse klassischer römischer Architektur fängt sie die Ästhetik des europäischen Kinos der 70er ein und rekonstruiert zeitlose Eleganz durch klassische Silhouetten und ursprüngliche Materialsprache.

In welcher Atmosphäre wurde I RE DE ROMA fotografiert?

I RE DE ROMA wurde im Wechsel zwischen Außenszenen auf römischen Plätzen unter gleißender Sonne und Innenszenen vor verwitterten Fliesenwänden fotografiert. Körniges Vintage-Filmgrain und warmes, goldenes Tageslicht beschwören die Ästhetik des europäischen Kinos der 70er und machen die Stadt selbst zur Komplizin des Stylings.