H.A.I.R — Cover

H.A.I.R

Elektrisch grüne Kunststoffsträhnen fallen über das Gesicht und verwischen die Grenze zwischen Haar und synthetischem Material in einer Beauty-Editorial, die Neuland betritt. Die Haut schimmert feucht, der natürliche Lipton kontrastiert scharf mit den artifiziellen grünen Filamenten. Extreme Nahaufnahmen betonen die Konturen von Nase und Mund, während die vertikalen grünen Linien einen visuellen Rhythmus schaffen, der den Blick nach unten zieht. In der Profilansicht entstehen überlappende Silhouetten — als spalte sich ein einzelnes Gesicht über mehrere Dimensionen hinweg. Diese Arbeit interpretiert Haar nicht als Textur, sondern als skulpturales Objekt und visualisiert die Spannung zwischen Organischem und Fabriziertem.

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Häufige Fragen

Wie ist das Haarstyling der „H.A.I.R“-Strecke aufgebaut?

Neongrüne Kunststoffsträhnen fließen quer über das gesamte Gesicht und verwischen die Grenze zwischen Haar und synthetischem Material. Die vertikal fallenden grünen Linien erzeugen einen visuellen Rhythmus.

Welches Konzept erkundet die „H.A.I.R“-Strecke?

Haar wird nicht als bloße Textur, sondern als skulpturales Objekt neu interpretiert und visualisiert die Spannung zwischen Natur und Artifiziellem. Eine Arbeit, die neue Territorien im Beauty-Editorial erschließt.

Wann wurde die „H.A.I.R“-Strecke veröffentlicht?

In der Juni-Ausgabe 2023 (JUN. 2023 ISSUE).