DREAM IN THE CITY — Cover

DREAM IN THE CITY

Dream in the City fängt liminale Momente ein, in denen urbane Realität in Träumerei verschwimmt – umgesetzt durch intensive Farbkontraste und taktile Filmkörnung. Vor einem puderblauen schmiedeeisernen Geländer kontrastiert ein olivgrünes Stricktop die kühle Metallkulisse, während silberner Glitter auf Gesicht und Hals das Licht einfängt wie Schweiß oder Sternenstaub. Im Inneren eines Supermarkts entfaltet sich eine fließende Robe in geometrischen Blöcken aus Rosa, Orange und Weiß unter Leuchtstoffröhren, ihre Farbpalette ein Echo der Tiefkühlverpackungen hinter Glas. Das Styling verankert sich in alltäglichen urbanen Randzonen – Geländer, Supermarktgänge – und paart mädchenhafte Unschuld mit künstlichem Glamour. Die gesamte Strecke badet in den gesättigten Farben und der groben Körnung analoger Filme. Mit Arbeiten von Rebecca Perrier destilliert dieses Editorial die rastlose, träumende Energie einer Jugend, die auf der weiten Bühne der Stadt treibt.

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Häufige Fragen

Wer hat an DREAM IN THE CITY mitgewirkt?

An diesem Editorial war Rebecca Perrier beteiligt – eine visuelle Verdichtung junger Emotionen, die wie im Traum durch die Stadt als riesige Bühne treiben. Alltägliche Räume am Stadtrand werden zur Kulisse, die das instabile Lebensgefühl der Jugend verstärkt.

Wo wurde dieses Editorial fotografiert?

Aufgenommen an alltäglichen Orten am Stadtrand: vor blauen Metallgeländern, vor Kühlschränken im Supermarkt. Orte wie Geländer und Supermarktgänge werden zur Bühne für lebendige Farbkontraste und Momente, die die Grenze zwischen Realität und Fantasie verwischen.

Was zeichnet DREAM IN THE CITY visuell aus?

Charakteristisch sind das grobe Korn analoger Filmkameras und hochgesättigte Farben. Der Kontrast zwischen olivgrünem Strick und hellblauem Metall, silberner Glitter sowie ein Morgenmantel mit geometrischen Mustern in Pink, Orange und Weiß schaffen unter Neonlicht eine künstliche Opulenz.