Bratz go take a selfie — Cover

Bratz go take a selfie

Eine metallische Handyhülle fängt das Studiolicht ein, während goldene Armkettchen das Handgelenk umschließen – dazu eine schwarze Lederweste mit sichtbarem Reißverschluss, die die frühen 2000er-Puppenkultur durch eine zeitgenössische Bildsprache neu interpretiert. Pastellblauer Lidschatten zieht sich unter einem grafischen Eyeliner entlang, punktiert von winzigen Piercings am Brauenbogen – eine bewusste Referenz an den Y2K-Club-Kid-Exzess. Schokobraune Lippen, strahlend weiße Zähne, langes dunkles Haar in Bewegung vor einem Ombré-Hintergrund zwischen Violett und Mint, der zugleich digital und haptisch wirkt. Der selbstbezogene Blick trägt spielerische Provokation und kontrollierte Coolness in sich und macht das Selfie zu Performance und Ritual zugleich. Credits an Luciana Lorizzo, Giorgia Presicce, Mollone, Andrea Bassi, Emma Mendola, Marica Abbascia, Maximilian Linz und Ines Saker by Monster bestätigen diese Arbeit als sensorisches Experiment, das Pop-Ikonografie in hochkonzeptionelle Modenarrative übersetzt.

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Häufige Fragen

Wer hat diese Strecke realisiert?

Luciana Lorizzo, Giorgia Presicce, Mollone, Andrea Bassi, Emma Mendola, Marica Abbascia, Maximilian Linz und Ines Saker by Monster haben gemeinsam ein Editorial geschaffen, das die Y2K-Puppenästhetik zeitgemäß neu interpretiert.

Was ist das Konzept dieser Strecke?

Die Popkultur-Ikone der 2000er-Bratz-Puppen wird zur Fashion-Story transformiert – mit Metallic-Accessoires, grafischem Eyeliner und Piercing-Studs entsteht ein digitales Porträt der Y2K-Clubkid-Ästhetik.

Welche Styling-Elemente wurden eingesetzt?

Schwarze Lederwesten, goldene Kettenarmbänder, pastellblauer Lidschatten, grafischer Eyeliner, Piercing-Studs und schokoladenbrauner Lippenstift verschmelzen zur Y2K-Ästhetik.