BOTH EYES ON THE COWBOY — Cover

BOTH EYES ON THE COWBOY

Auf einer skulpturalen Wüstenplattform trifft das Cowboy-Motiv auf Studio-Minimalismus und Unterwäsche-als-Oberbekleidung-Zurückhaltung. Der Cowboyhut im Kuhmuster setzt in jedem Frame einen grafischen Akzent vor neutralen beigen und grauen Studiowänden. Die Models tragen schwarze T-Shirts mit abstrahierten Stickereien – Gesichter, Hände, Blumen in weißem Garn –, die an die zarte Intimität von Matisse' Scherenschnitten erinnern, übersetzt in tragbare Form. Weiße Slips und schwarze Socken reduzieren das Styling auf das Wesentliche, eine Anspielung auf frühe Calvin-Klein-Kampagnen der Neunziger, verlegt auf ein künstliches Sand-Set, das eher an Galerieinstallation als an Wildwest denkt. Warmes Seitenlicht modelliert sanfte Schatten auf Haut und Stoff, hält die gesamte Palette in Creme, Sand, Anthrazit und Schwarz. Wo Western-Ikonografie auf urbanes Understatement trifft, deutet diese Strecke Genre an, ohne es je ganz zu bewohnen.

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Häufige Fragen

Was ist das Konzept der BOTH EYES ON THE COWBOY-Strecke?

Eine Strecke, in der Cowboy-Motive auf Studio-Minimalismus treffen – Western-Ikonen und urbanes Understatement begegnen einander an einem Punkt, an dem Genre nur angedeutet, aber nie vollendet wird.

Was sind die wichtigsten Styling-Elemente dieser Strecke?

Ein Cowboyhut mit Kuhmuster fungiert als grafischer Anker, auf schwarzen T-Shirts sind abstrakte Stickzeichnungen von Gesichtern, Händen und Blumen wie weiße Fadenstickerei eingearbeitet, weiße Unterwäsche und schwarze Socken vollenden das Underwear-Layering.

Wann wurde BOTH EYES ON THE COWBOY veröffentlicht?

Die Strecke erschien in der März-Ausgabe 2020 (MAR. 2020 ISSUE) des PAP MAGAZINE.