BE PRETTY, BE SPORTY — Cover

BE PRETTY, BE SPORTY

Unter dem flachen Neonlicht der Umkleide schichten sich Karomuster übereinander – ein beige-violettes Fensterkarohemd, von einem Jeans-Korsetttop gebändigt, darunter wippt ein plissierter Minirock im Checkmuster. Platinblondes Haar mit transparenten Spangen gesteckt, schwarze Sneaker auf abgenutztem Hallenboden: Das Styling erinnert an Schuluniformen, denen die Unschuld abhandengekommen ist. In einer anderen Aufnahme schmiegt sich ein rosa-gelb geblockt gestricktes Top an den Körper, texturiert und sportiv, während überdimensionale Kristallketten-Ohrringe dramatisch schwingen; eine Hand wiegt einen knalloranges Basketball, der Gesichtsausdruck offen und amüsiert. Diese Kollision aus athletischer Funktionalität und dekorativem Exzess weigert sich, versöhnlich zu sein – pretty und sporty koexistieren ohne Kompromiss. Der vernarbte Gummi unter den Füßen, das klinische Weiß der Metallspinde und die Pastell-Metall-Palette formulieren gemeinsam eine Stimmung, die weder mädchenhaft noch tough ist, sondern beides zugleich.

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Häufige Fragen

In welchem Raum wurde die ‚BE PRETTY, BE SPORTY'-Strecke fotografiert?

Unter kalten Neonröhren eines Umkleideraums, vor Turnhallenboden und weißen Spinden – mit einem Schoolwear-Styling, das Sportlichkeit und Dekor kollidieren lässt.

Welche Teile und Farbkombinationen sieht man in dieser Strecke?

Ein Windowpane-Hemd in Beige und Lila mit Denim-Korsett-Weste und plissiertem Check-Minirock, dazu ein Colorblock-Stricktop in Pink und Gelb mit Kristallketten-Ohrringen und orangem Basketball – Pastell trifft Metallic.