BANG BANG — Cover

BANG BANG

Osaka Bang ist ein Spiel: Man zeigt mit dem Finger, man schießt, der andere reagiert. In Bang Bang trifft der Schuss wirklich. Inspiriert von der Idee der Shinjinrui, der japanischen "New Breed"-Generation, aufgewachsen in emotionaler Distanz, ohne echtes Zugehörigkeitsgefühl. Für diese Mädchen ist das Spiel das nächste, was es zu einer echten Begegnung gibt. Ein Ritual der Verbindung, in dem der einzige Weg, den anderen wirklich zu erreichen, durch Verletzung führt. Es geht um Fragilität, Dominanz und das, was passiert, wenn ein Spiel das einzig Ehrliche ist, das bleibt.

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Credits

Photographer
@nickdkhan
Style
@llucrezyaleoni
Hair & Make Up
@alexandrascarlatmua
FILM
@onibakudirectors
Creative Director
@imurr
Starring
@ellen.zoe
Talent Agency
@thelabmodels
Starring
@_luizarangel
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Häufige Fragen

Wer hat das BANG BANG Editorial produziert?

Nicholas Celano fotografierte, Lucrezia Leoni stylt. Alexandra Scarlat verantwortete Hair und Make-up, Antonio e Roberta Murr führten die Creative Direction, und Ellen Harm sowie Luiza Rangel von The Lab Models waren vor der Kamera.

Welche Inspiration steckt hinter BANG BANG?

Inspiriert von Japans 'Shinjinrui'-Generation, die in emotionaler Isolation aufwuchs. Mädchen, die nirgendwo ganz dazugehören und wahre Begegnung nur im Spiel erleben – ein Ritual aus Verletzlichkeit, Dominanz und Verbindung durch Wunden.