
Giacomo Goattins Formgebung löscht die Konturen des Körpers aus. In ihren Kollektionen presst die Struktur auf den Körper und fesselt ihn. Lederformen werden auf den Torso geklemmt, oder eine gerollte Konstruktion, die eine Person trägt, wird hinterhergezogen. Dieser Druck ist keine Dekoration. Er ist eine Form, die aus ihrer Erfahrung als trans Frau entstanden ist.
Giacomo nimmt ihr Leben als trans Person auf dem italienischen Land zum Ausgangspunkt. Die Menschen heute, sagt sie, seien viel zu bereit, in trans Körper einzugreifen. »Wenn der Körper auf Unversöhnlichkeit trifft, verändert er sich.« Ihre eigenen Worte, die das Werk beschreiben. Sie formt Druck nicht als etwas, dem man entfliehen kann, sondern als etwas, das man trägt. Was ist es, das du auf deiner Kleidung trägst?
Giacomo nimmt ihr Leben als trans Person auf dem italienischen Land zum Ausgangspunkt. Die Menschen heute, sagt sie, seien viel zu bereit, in trans Körper einzugreifen. »Wenn der Körper auf Unversöhnlichkeit trifft, verändert er sich.« Ihre eigenen Worte, die das Werk beschreiben. Sie formt Druck nicht als etwas, dem man entfliehen kann, sondern als etwas, das man trägt. Was ist es, das du auf deiner Kleidung trägst?








