
Rei Kawakubo von Comme des Garçons hat mit ihrer Kollektion für Frühjahr-Sommer 2026 erneut die Grenzen der Mode aufgelöst. Unter dem Titel ‚NOT SUITS, BUT SUITS' transzendiert die Kollektion konventionelle Schneiderkunst und vermittelt eine Botschaft, die in rituellen Dimensionen verwurzelt ist. Der Anzug ist nicht länger eine Corporate-Uniform, sondern wird als zeremonielle Kleidung neu imaginiert, getragen von einem spirituellen Führer.
Kawakubo beschwört das Bild eines schamanischen Wegweisers herauf, der mächtig genug ist, uns zurück zu Frieden, Liebe und Brüderlichkeit zu führen. Die Silhouetten sind skulptural, nahezu liturgisch, und drängen Mode in den Bereich des Symbolischen. Kleidungsstücke hören auf, bloße Hüllen zu sein; sie werden zu Gefäßen und Berufungen. Die Figur, die vor schwarzem Hintergrund präsentiert wird, trägt einen taillierten Anzug, langes geflochtenes Haar und eine violette Kopfbedeckung – ein Bruch mit den Normen traditioneller Herrenmode und der Vorschlag einer Identität, die Geschlecht und Kultur transzendiert.
Comme des Garçons Paris stellt einmal mehr die Grenze zwischen Ankleiden und Werden, zwischen Körper und Überzeugung in Frage. Kawakubo nutzt Mode seit Jahrzehnten als Medium für philosophische Untersuchungen. Diese Kollektion ist nicht nur Kleidung – sie ist eine künstlerische Erklärung, die das Verhältnis zwischen dem Physischen und dem Spirituellen erforscht.
Im Jahr 2026 stehen wir erneut vor Kawakubos Provokation, eingeladen nicht zu tragen, sondern uns zu verwandeln.
Kawakubo beschwört das Bild eines schamanischen Wegweisers herauf, der mächtig genug ist, uns zurück zu Frieden, Liebe und Brüderlichkeit zu führen. Die Silhouetten sind skulptural, nahezu liturgisch, und drängen Mode in den Bereich des Symbolischen. Kleidungsstücke hören auf, bloße Hüllen zu sein; sie werden zu Gefäßen und Berufungen. Die Figur, die vor schwarzem Hintergrund präsentiert wird, trägt einen taillierten Anzug, langes geflochtenes Haar und eine violette Kopfbedeckung – ein Bruch mit den Normen traditioneller Herrenmode und der Vorschlag einer Identität, die Geschlecht und Kultur transzendiert.
Comme des Garçons Paris stellt einmal mehr die Grenze zwischen Ankleiden und Werden, zwischen Körper und Überzeugung in Frage. Kawakubo nutzt Mode seit Jahrzehnten als Medium für philosophische Untersuchungen. Diese Kollektion ist nicht nur Kleidung – sie ist eine künstlerische Erklärung, die das Verhältnis zwischen dem Physischen und dem Spirituellen erforscht.
Im Jahr 2026 stehen wir erneut vor Kawakubos Provokation, eingeladen nicht zu tragen, sondern uns zu verwandeln.

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