
Die in Berlin ansässige Marke Ottolinger präsentierte ihre Frühjahr/Sommer 2025 Kollektion auf der Paris Fashion Week und stellte erneut mit kühnen Experimenten traditionelle Modemethoden in Frage. Unter der Leitung des Kreativduos Christa Bösch und Cosima Gademann hat die Marke kontinuierlich eine unverwechselbare Ästhetik durch gewagte Experimente jede Saison aufgebaut, und diese Kollektion fesselte das Publikum mit radikalen Designs, die auf Cut-out-Techniken zentriert sind.
Das bestimmende Merkmal dieser Kollektion ist ihr dekonstruktivistischer Ansatz. Experimentelle Techniken stehen im Mittelpunkt, wobei Stoffe vollständig verdreht und Röcke in mehrere Zweige zerrissen werden, die nach unten fließen. Dies verkörpert Ottolingers charakteristische Philosophie, konventionelle Kleidungsstrukturen abzulehnen und neue Formen zu erforschen.
Die Kreativität der Marke zeigt sich auch in den Details. Gürtel, die an unerwarteten Positionen platziert werden, unterlaufen traditionelle Tragemethoden und verleihen jedem Look frische Veränderungen. Ottolingers Ablehnung des Gewöhnlichen gilt ausnahmslos, selbst bei Accessoires.
"Ungeordnete Perfektion", die sich in asymmetrischen Silhouetten findet – das ist die neue Modesprache, die Ottolinger für Frühjahr/Sommer 2025 vorschlägt. Vollendet durch Dekonstruktion und Rekonstruktion beweist diese Kollektion erneut, dass Mode über bloße Kleidung hinaus in den Bereich des künstlerischen Ausdrucks reichen kann.
Das bestimmende Merkmal dieser Kollektion ist ihr dekonstruktivistischer Ansatz. Experimentelle Techniken stehen im Mittelpunkt, wobei Stoffe vollständig verdreht und Röcke in mehrere Zweige zerrissen werden, die nach unten fließen. Dies verkörpert Ottolingers charakteristische Philosophie, konventionelle Kleidungsstrukturen abzulehnen und neue Formen zu erforschen.
Die Kreativität der Marke zeigt sich auch in den Details. Gürtel, die an unerwarteten Positionen platziert werden, unterlaufen traditionelle Tragemethoden und verleihen jedem Look frische Veränderungen. Ottolingers Ablehnung des Gewöhnlichen gilt ausnahmslos, selbst bei Accessoires.
"Ungeordnete Perfektion", die sich in asymmetrischen Silhouetten findet – das ist die neue Modesprache, die Ottolinger für Frühjahr/Sommer 2025 vorschlägt. Vollendet durch Dekonstruktion und Rekonstruktion beweist diese Kollektion erneut, dass Mode über bloße Kleidung hinaus in den Bereich des künstlerischen Ausdrucks reichen kann.

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