
Statt mit einem Bleistift zeichnet die in Puerto Rico lebende Faserkünstlerin Kim Hopgood mit Faden und erweckt manga-inspirierte Porträts durch Stickerei zum Leben. Jedes ausdrucksstarke Auge, jede zarte Wimper und jede fließende Haarsträhne wird von Hand auf Stoff gestickt und verwandelt das, was zunächst wie eine Bleistiftzeichnung wirkt, in ein sorgfältig gefertigtes Textilwerk.
Ihre Praxis bewegt sich fließend zwischen Illustration und Faserkunst. Indem sie die gedruckten Texturen des Stoffes annimmt und sichtbare Stiche und Knoten als Teil der Komposition belässt, hebt Hopgood die haptische Schönheit der Stickerei selbst hervor. Die feinen Linien und die emotionale Tiefe, die mit einem einzigen Faden erreicht werden, verwischen die Grenze zwischen Zeichnung und Textil und zeigen, wie Faserkunst Nuancen und Gefühle vermitteln kann, die traditionell der Malerei oder Illustration vorbehalten sind.
Hopgoods gestickte Werke, die in den sozialen Medien Anerkennung finden, gelten als zeitgenössische Neuinterpretation traditionellen Handwerks durch eine grafische, illustrative Linse. Die Gegenüberstellung von manga-inspirierten Figuren und handgestickter Textilkunst bietet eine frische Bildsprache, die sowohl in Mode- als auch in Kunstkreisen Anklang findet. Ihre in Stoff gebundenen Mädchen sind mehr als technische Wunderwerke — sie bekräftigen die erzählerische Kraft der Faser als Medium des Geschichtenerzählens.
Ihre Praxis bewegt sich fließend zwischen Illustration und Faserkunst. Indem sie die gedruckten Texturen des Stoffes annimmt und sichtbare Stiche und Knoten als Teil der Komposition belässt, hebt Hopgood die haptische Schönheit der Stickerei selbst hervor. Die feinen Linien und die emotionale Tiefe, die mit einem einzigen Faden erreicht werden, verwischen die Grenze zwischen Zeichnung und Textil und zeigen, wie Faserkunst Nuancen und Gefühle vermitteln kann, die traditionell der Malerei oder Illustration vorbehalten sind.
Hopgoods gestickte Werke, die in den sozialen Medien Anerkennung finden, gelten als zeitgenössische Neuinterpretation traditionellen Handwerks durch eine grafische, illustrative Linse. Die Gegenüberstellung von manga-inspirierten Figuren und handgestickter Textilkunst bietet eine frische Bildsprache, die sowohl in Mode- als auch in Kunstkreisen Anklang findet. Ihre in Stoff gebundenen Mädchen sind mehr als technische Wunderwerke — sie bekräftigen die erzählerische Kraft der Faser als Medium des Geschichtenerzählens.






