
Jonathan Anderson präsentierte seine erste Dior Haute Couture Kollektion für Frühling/Sommer 2026. Anstatt sich auf die Silhouette zu konzentrieren, legte die Kollektion den Schwerpunkt auf Details und Formen und ließ sich von der skulpturalen Vision der britischen Keramikerin Magdalene Odundo inspirieren – mit dem Konzept der ‚tragbaren Skulptur'.
Bauchige Ballonsäume, fließende Kurven und zurückhaltende Volumen zogen sich durch die gesamte Kollektion und verwandelten den menschlichen Körper in ein Kunstobjekt. Handwerklich geprägte Details, die natürliche Formen wie Gras, Blumen und Früchte neu interpretierten, stachen hervor, während Alpenveilchen-Blüten, die neben den Ohren platziert wurden, Andersons charakteristischen Witz hinzufügten. Abend-Clutches aus traditionellen französischen Textilien und neu interpretierte Lady Dior Taschen trugen das Erbe des Hauses mit zeitgemäßer Relevanz weiter.
Anderson übersetzte den skulpturalen Ansatz, den er bei seiner eigenen Marke Loewe gezeigt hat, in den Rahmen von Dior Haute Couture. Diese Kollektion, die traditionelle Couture-Techniken mit moderner Sensibilität in Einklang bringt, markiert ein neues Kapitel für das Haus.
Bauchige Ballonsäume, fließende Kurven und zurückhaltende Volumen zogen sich durch die gesamte Kollektion und verwandelten den menschlichen Körper in ein Kunstobjekt. Handwerklich geprägte Details, die natürliche Formen wie Gras, Blumen und Früchte neu interpretierten, stachen hervor, während Alpenveilchen-Blüten, die neben den Ohren platziert wurden, Andersons charakteristischen Witz hinzufügten. Abend-Clutches aus traditionellen französischen Textilien und neu interpretierte Lady Dior Taschen trugen das Erbe des Hauses mit zeitgemäßer Relevanz weiter.
Anderson übersetzte den skulpturalen Ansatz, den er bei seiner eigenen Marke Loewe gezeigt hat, in den Rahmen von Dior Haute Couture. Diese Kollektion, die traditionelle Couture-Techniken mit moderner Sensibilität in Einklang bringt, markiert ein neues Kapitel für das Haus.



