
Jean Paul Gaultier präsentierte auf der Paris Fashion Week eine provokante und humorvolle Herbst/Winter 2026-Kollektion. Kreativdirektor Duran Lantink erweiterte das charakteristische Gespür des Hauses für das Befremdliche durch übertriebene Schnitte, kühne Materialien und kontrastreiche Muster, die ein unverwechselbares Gaultier-Universum formten. Das zentrale Thema der Saison waren puppenhafte Motive, die den menschlichen Körper in fantasievollen Dimensionen neu imaginierten.
Nach dem kontroversen Debüt mit Nude-Prints übersetzte Duran Lantink Puppengelenke und -strukturen in Mode und trieb die körperliche Symbolik ins Surreale. Auf dem Laufsteg erschien Alex Consani in einem auffälligen Smoking-Kleid, das die Grenzen zwischen Abendgarderobe und Schneiderkunst verschwimmen ließ. Eine Farbpalette aus Weiß und Beige betonte die künstlichen Texturen von Puppen, während geometrische Linien den Körper als Skulptur neu interpretierten.
Die Kollektion pendelte zwischen Absurdität und Eleganz und führte Jean Paul Gaultiers rebellisches Erbe fort, während sie es zu neuen strukturellen Extremen dehnte. Duran Lantink gelang es, Gaultiers DNA der Gender-Fluidität und körperlichen Hinterfragung durch eine zeitgenössische Bildsprache neu zu interpretieren und die Identität des Hauses an eine neue Generation zu vermitteln. Die Show bewies einmal mehr, dass Mode ein Raum für Provokation und Experimente bleibt.
Nach dem kontroversen Debüt mit Nude-Prints übersetzte Duran Lantink Puppengelenke und -strukturen in Mode und trieb die körperliche Symbolik ins Surreale. Auf dem Laufsteg erschien Alex Consani in einem auffälligen Smoking-Kleid, das die Grenzen zwischen Abendgarderobe und Schneiderkunst verschwimmen ließ. Eine Farbpalette aus Weiß und Beige betonte die künstlichen Texturen von Puppen, während geometrische Linien den Körper als Skulptur neu interpretierten.
Die Kollektion pendelte zwischen Absurdität und Eleganz und führte Jean Paul Gaultiers rebellisches Erbe fort, während sie es zu neuen strukturellen Extremen dehnte. Duran Lantink gelang es, Gaultiers DNA der Gender-Fluidität und körperlichen Hinterfragung durch eine zeitgenössische Bildsprache neu zu interpretieren und die Identität des Hauses an eine neue Generation zu vermitteln. Die Show bewies einmal mehr, dass Mode ein Raum für Provokation und Experimente bleibt.









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