
Simon Porte Jacquemus präsentiert seine Frühjahr/Sommer 2027 Kollektion, Le Bonheur, als ein Kapitel persönlichen Glücks. Keine übertriebenen Silhouetten, keine einengenden Korsetts, keine exzessiven Verzierungen. Stattdessen tragen sichtbare Nähte, verspielte Knöpfe und luftige Volumen jenen mühelosen, freudvollen Geist, der Jacquemus ausmacht.
Korsika, 2003. Hat er diese Kollektion entworfen, während er an seine Mutter dachte, die dort glücklicher wirkte als irgendwo sonst? Models, die in weißen Kleidern durch sonnendurchflutete Landschaften schreiten, erinnern leise an die Wives aus Mad Max: Fury Road – nicht als direkte Referenz, sondern als gemeinsame visuelle Sprache von Freiheit und Lebenskraft. Diese Bilder, aus unterschiedlichen Erzählungen geboren, treten auf unerwartete Weise miteinander in Resonanz.
Jacquemus' Glück. Eine Sommererinnerung. Meine Mutter. Noch frisch, noch vom Wind getragen, schwebt der Saum seiner Kleider einer einzigen Person entgegen. »You'll be proud. Je t'aime.« Eine stille Widmung eines Designers an die Frau, die über seinen Erfolg gelächelt hätte.
Korsika, 2003. Hat er diese Kollektion entworfen, während er an seine Mutter dachte, die dort glücklicher wirkte als irgendwo sonst? Models, die in weißen Kleidern durch sonnendurchflutete Landschaften schreiten, erinnern leise an die Wives aus Mad Max: Fury Road – nicht als direkte Referenz, sondern als gemeinsame visuelle Sprache von Freiheit und Lebenskraft. Diese Bilder, aus unterschiedlichen Erzählungen geboren, treten auf unerwartete Weise miteinander in Resonanz.
Jacquemus' Glück. Eine Sommererinnerung. Meine Mutter. Noch frisch, noch vom Wind getragen, schwebt der Saum seiner Kleider einer einzigen Person entgegen. »You'll be proud. Je t'aime.« Eine stille Widmung eines Designers an die Frau, die über seinen Erfolg gelächelt hätte.







