
Plasma, der vierte Aggregatzustand nach Feststoffen, Flüssigkeiten und Gasen, hat sein Haute-Couture-Debüt gegeben. Iris van Herpens Haute-Couture-Kollektion Herbst 2026, Sonic Starquakes, präsentiert plasmaversetzte Roben, die neue Möglichkeiten an der Schnittstelle von Mode und Wissenschaft eröffnen. Eine eindrucksvolle Erinnerung daran, dass Couture keine materiellen Grenzen kennt.
Das herausragende Stück der Kollektion ist das Helix Nebula-Kleid. Plasma, eingeschlossen in Glasröhren, die sich um die Schultern winden, reagiert auf das Magnetfeld der Trägerin, sodass das Licht sich mit jeder Handbewegung verändert. So entsteht ein intimer Dialog zwischen dem Körper und unsichtbarer Energie. Das Kleid visualisiert auf brillante Weise physikalische Phänomene, die normalerweise nicht wahrnehmbar sind, und verschmilzt wissenschaftliche Prinzipien mit ästhetischer Schönheit.
Ein weiteres Highlight ist Fractal Universe, ein Acrylkleid, das entstand, indem elektrische Ladungen, die durch einen Teilchenbeschleuniger erzeugt wurden, gespeichert und dann freigesetzt wurden. Die fraktalen Muster, die durch den Fluss der Elektrizität entstehen, erinnern an die Geheimnisse des Kosmos und materialisieren sie in tragbarer Form. Van Herpen hat unsichtbare Kräfte – Energie und Elektrizität – in ein greifbares Kunstwerk verwandelt.
Einmal mehr hat Iris van Herpen die Welten der Wissenschaft und Haute Couture auf die schönste erdenkliche Weise miteinander verbunden. Ihre Arbeit geht weit darüber hinaus, Technologie bloß zu nutzen; sie übersetzt die Gesetze der Natur und die Prinzipien des Universums in die Sprache der Mode. Durch die Arbeit mit Plasma, einem extremen Material, erweitert diese Kollektion die Grenzen dessen, was Couture sein kann, und demonstriert, wie weit Mode gehen kann.
Das herausragende Stück der Kollektion ist das Helix Nebula-Kleid. Plasma, eingeschlossen in Glasröhren, die sich um die Schultern winden, reagiert auf das Magnetfeld der Trägerin, sodass das Licht sich mit jeder Handbewegung verändert. So entsteht ein intimer Dialog zwischen dem Körper und unsichtbarer Energie. Das Kleid visualisiert auf brillante Weise physikalische Phänomene, die normalerweise nicht wahrnehmbar sind, und verschmilzt wissenschaftliche Prinzipien mit ästhetischer Schönheit.
Ein weiteres Highlight ist Fractal Universe, ein Acrylkleid, das entstand, indem elektrische Ladungen, die durch einen Teilchenbeschleuniger erzeugt wurden, gespeichert und dann freigesetzt wurden. Die fraktalen Muster, die durch den Fluss der Elektrizität entstehen, erinnern an die Geheimnisse des Kosmos und materialisieren sie in tragbarer Form. Van Herpen hat unsichtbare Kräfte – Energie und Elektrizität – in ein greifbares Kunstwerk verwandelt.
Einmal mehr hat Iris van Herpen die Welten der Wissenschaft und Haute Couture auf die schönste erdenkliche Weise miteinander verbunden. Ihre Arbeit geht weit darüber hinaus, Technologie bloß zu nutzen; sie übersetzt die Gesetze der Natur und die Prinzipien des Universums in die Sprache der Mode. Durch die Arbeit mit Plasma, einem extremen Material, erweitert diese Kollektion die Grenzen dessen, was Couture sein kann, und demonstriert, wie weit Mode gehen kann.










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