
Elona Clement, Studentin im ersten Jahr am renommierten Pariser Institut Français de la Mode (IFM), hat mit ihrem ‚XXXTREME SHIRT' konventionelle Kleidungsproportionen dekonstruiert. Das Stück entstand im Rahmen eines Workshop-Projekts zwischen der französischen Modeschule, dem italienischen Luxus-Stoffhersteller Albini 1876 und Supima Cotton. Es zeichnet sich durch dramatisch übergroße Seitenpartien aus, die den Boden berühren, sowie einen Kragen, der die Trägerin nahezu verschlingt – eine physische Manifestation des Konzepts extremer Größenverhältnisse.
Das faszinierendste Detail liegt in Clements Manipulation der Größen von XXXS bis XXXL: Sie verbarg winzige Ärmel im Inneren des Kleidungsstücks – zu klein, um tatsächlich getragen werden zu können. Indem die Designerin bewusst funktional unbrauchbare Ärmel platzierte, schuf sie ein Paradox, in dem gegensätzliche Größenextreme innerhalb eines einzigen Kleidungsstücks koexistieren und unser Verständnis davon hinterfragen, was Kleidung funktional macht.
Die strategische Platzierung der Streifen spielt eine entscheidende Rolle dabei, die visuelle Wirkung des Kleidungsstücks zu verstärken. Clement nutzte das Streifenmuster, um eine optische Täuschung endloser Ausdehnung zu erzeugen und das übertriebene Volumen visuell zu maximieren. Die kontrastierenden blauen und schwarzen Streifen betonen zusätzlich die strukturelle Verzerrung des Kleidungsstücks und stellen radikale Fragen zur traditionellen Form eines Hemdes.
Dieses Projekt, hervorgegangen aus der Zusammenarbeit zwischen einer prestigeträchtigen Modeeinrichtung und branchenführenden Unternehmen, bietet aufstrebenden Designern eine Plattform, um konventionelle Schnittführung herauszufordern und mit neuen visuellen Sprachen zu experimentieren. Clements Arbeit zeigt, dass Mode ihren utilitaristischen Zweck als tragbare Kleidung transzendieren und zum Medium konzeptueller Erkundung von Proportion und Form werden kann.
Das faszinierendste Detail liegt in Clements Manipulation der Größen von XXXS bis XXXL: Sie verbarg winzige Ärmel im Inneren des Kleidungsstücks – zu klein, um tatsächlich getragen werden zu können. Indem die Designerin bewusst funktional unbrauchbare Ärmel platzierte, schuf sie ein Paradox, in dem gegensätzliche Größenextreme innerhalb eines einzigen Kleidungsstücks koexistieren und unser Verständnis davon hinterfragen, was Kleidung funktional macht.
Die strategische Platzierung der Streifen spielt eine entscheidende Rolle dabei, die visuelle Wirkung des Kleidungsstücks zu verstärken. Clement nutzte das Streifenmuster, um eine optische Täuschung endloser Ausdehnung zu erzeugen und das übertriebene Volumen visuell zu maximieren. Die kontrastierenden blauen und schwarzen Streifen betonen zusätzlich die strukturelle Verzerrung des Kleidungsstücks und stellen radikale Fragen zur traditionellen Form eines Hemdes.
Dieses Projekt, hervorgegangen aus der Zusammenarbeit zwischen einer prestigeträchtigen Modeeinrichtung und branchenführenden Unternehmen, bietet aufstrebenden Designern eine Plattform, um konventionelle Schnittführung herauszufordern und mit neuen visuellen Sprachen zu experimentieren. Clements Arbeit zeigt, dass Mode ihren utilitaristischen Zweck als tragbare Kleidung transzendieren und zum Medium konzeptueller Erkundung von Proportion und Form werden kann.




DOWNLOADS
커버 이미지 + PAP 로고 합성 갤러리 이미지 다운로드는 스탠다드 멤버십 전용입니다.
참여 크리에이터는 본인 작품을 무료로 다운로드할 수 있어요.
참여 크리에이터는 본인 작품을 무료로 다운로드할 수 있어요.
개인 사용 및 비상업적 용도에 한해 사용 가능