
Der am häufigsten genannte Grund für die Ablehnung einer Beförderung war die Last der Verantwortung mit 43,6 %. Weitere 20 % hielten eine Beförderung in eine Führungsposition für unrealistisch, und 13,3 % befürchteten, dass sie als Führungskraft keine Work-Life-Balance mehr haben würden. Gleichzeitig waren 50,8 % damit zufrieden, im gleichen Tempo wie ihre Kollegen befördert zu werden. Da Beförderungen mehr Verantwortung und weniger Work-Life-Balance mit sich bringen, stellen viele zunehmend infrage, ob ein höherer Titel wirklich ein besseres Leben bedeutet.
Das bedeutet nicht, dass es ihnen an Ehrgeiz mangelt. Statt an die Spitze eines Unternehmens zu klettern, legen sie größeren Wert auf übertragbare Fähigkeiten, Erfahrung und Kontrolle über ihre eigene Zeit und ihr Leben. Vielleicht verschwindet nicht der Ehrgeiz, sondern eine alte Erfolgsformel, an die wir lange geglaubt haben. Also, bedeutet eine Beförderung für Sie immer noch Erfolg?








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Häufige Fragen
Wie hoch ist der Anteil der Gen-MZ-Arbeitnehmer, die keine Beförderung wünschen?
Laut einer Umfrage von JobKorea gaben 54,8 % von 1.114 befragten Gen-MZ-Arbeitnehmern an, keine Absicht zu haben, bis in eine Führungsposition aufzusteigen. Als Gründe nannten sie die Last der Verantwortung, Verlust der Work-Life-Balance und unrealistische Ziele.
Was ist der Hauptgrund, warum die Gen MZ keine Beförderung möchte?
Mit 43,6 % war die häufigste Antwort ‚Die Verantwortung einer solchen Position ist belastend'. Darauf folgten die Ansicht, dass eine Beförderung unrealistisch sei (20 %), und die Sorge, dass Work-Life-Balance unmöglich würde (13,3 %).
Welche Werte sind Gen-MZ-Arbeitnehmern wichtiger als eine Beförderung?
Statt in einem Unternehmen eine hohe Position zu erreichen, legen sie Wert auf übertragbare Fähigkeiten und Erfahrung sowie die Freiheit, über ihre eigene Zeit und ihr Leben zu entscheiden. Sie bevorzugen Autonomie und eine mobile Karriere gegenüber einer Beförderung.