
Bei der Pariser Präsentation dieser Saison erweiterten Comme des Garçons, Junya Watanabe und Noir Kei Ninomiya jeweils auf ihre eigene charakteristische Weise die Grenzen experimenteller Mode. PAP Magazine besuchte das Re-See, um die Details und die Handwerkskunst der drei Marken aus erster Hand zu betrachten. Die drei Labels, die alle Rei Kawakubos philosophische DNA teilen, stellten auch in dieser Saison das eigentliche Wesen von Mode infrage.
Comme des Garçons setzte mit übertriebenen Volumen und dekonstruierten Silhouetten einen eindrucksvollen Akzent. Skulpturale Strukturen, die wie zusammengesetzte Formen geschichtet waren, und mutige Experimente mit Proportionen offenbarten deutlich das charakteristische Avantgarde-Universum der Marke. Durch den starken Kontrast von Pink und Schwarz bewies die Kollektion, dass Kleidung zur Skulptur werden kann.
Junya Watanabe betonte eine technische Ästhetik durch funktionale Materialien und präzise Schnittexperimente. Strukturierte Jacken kombinierten sich mit dimensionalen Details, um Praktikabilität und Innovation gleichzeitig zu erreichen. Watanabes charakteristische innovative Materialkombinationen und unerwartete Konstruktionsmethoden zogen sich durch die gesamte Kollektion.
Noir Kei Ninomiya faszinierte mit kunstvoll verwobenen Verzierungen und skulpturaler Handwerkskunst. Handgefertigte strukturelle Stücke schufen eine dunkle, poetische Atmosphäre und demonstrierten eine Vertiefung von Ninomiyas fortlaufender Erforschung von Textur und Form. Die Kollektion bestätigte seine Position als einer der akribischsten Handwerker in der heutigen Mode.
Comme des Garçons setzte mit übertriebenen Volumen und dekonstruierten Silhouetten einen eindrucksvollen Akzent. Skulpturale Strukturen, die wie zusammengesetzte Formen geschichtet waren, und mutige Experimente mit Proportionen offenbarten deutlich das charakteristische Avantgarde-Universum der Marke. Durch den starken Kontrast von Pink und Schwarz bewies die Kollektion, dass Kleidung zur Skulptur werden kann.
Junya Watanabe betonte eine technische Ästhetik durch funktionale Materialien und präzise Schnittexperimente. Strukturierte Jacken kombinierten sich mit dimensionalen Details, um Praktikabilität und Innovation gleichzeitig zu erreichen. Watanabes charakteristische innovative Materialkombinationen und unerwartete Konstruktionsmethoden zogen sich durch die gesamte Kollektion.
Noir Kei Ninomiya faszinierte mit kunstvoll verwobenen Verzierungen und skulpturaler Handwerkskunst. Handgefertigte strukturelle Stücke schufen eine dunkle, poetische Atmosphäre und demonstrierten eine Vertiefung von Ninomiyas fortlaufender Erforschung von Textur und Form. Die Kollektion bestätigte seine Position als einer der akribischsten Handwerker in der heutigen Mode.



