
Dries Van Noten präsentierte seine Herbst/Winter 2026-27 Kollektion während der Paris Fashion Week und markierte damit ein bedeutendes Kapitel unter dem neuen Kreativdirektor Julian Klausner. Die Kollektion beginnt mit der Metapher des Einsteigens in einen Zug in Richtung Stadt – ein Moment, der das Gefühl einfängt, zum ersten Mal vertrautes Terrain zu verlassen, wo Aufregung und Unbeholfenheit an der Schwelle zum Erwachsenwerden nebeneinander existieren.
Anstatt große Erzählungen zu konstruieren, drückt Klausner dieses Gefühl durch Fragmente von Erinnerungen aus, die sich in einer persönlichen Garderobe angesammelt haben. Der geerbte Mantel des Vaters, die Blumenmuster der Mutter, der Schal eines Geschwisters und eine abgetragene Schuljacke schichten sich auf natürliche Weise im Stil einer einzelnen Person. Die Art und Weise, wie Kleidungsstücke unterschiedlicher Herkunft und verschiedener Zeiten zu einer einzigen Identität verwoben werden, setzt die charakteristische Sensibilität und emotionale Tiefe von Dries Van Noten fort.
Im Zentrum der Kollektion stehen weiche Strickwaren, praktische Parkas und Oberbekleidung, die sich bewährt anfühlt. Diese Stücke funktionieren nicht nur als Styling-Elemente, sondern als Symbole für Wurzeln und Geborgenheit. Ornamentale Kragen mit kräftigen Mustern, farblich abgesetzte Strickteile und eine warme Palette aus Braun- und Burgundertönen wecken Nostalgie und bewahren gleichzeitig zeitgemäße Relevanz. Gestreifte Pullover und Mäntel mit dekorativen Details schaffen einen visuellen Dialog zwischen Tradition und Moderne.
Mit dieser Kollektion schlägt Julian Klausner eine Haltung vor, die vorwärts geht und dabei festhält, was vertraut ist, anstatt lautstark Neuheit zu verkünden. Es ist ein Ansatz, der die Werte ehrt, die Dries Van Noten stets geschützt hat – persönliche Geschichten, Emotionen, Erinnerungen – während er ein neues Kapitel aufschlägt. Die Kollektion erinnert uns leise daran, dass Wachstum nicht bedeutet, die Vergangenheit aufzugeben, sondern sie mit uns zu tragen, während wir in die Zukunft schreiten.
Anstatt große Erzählungen zu konstruieren, drückt Klausner dieses Gefühl durch Fragmente von Erinnerungen aus, die sich in einer persönlichen Garderobe angesammelt haben. Der geerbte Mantel des Vaters, die Blumenmuster der Mutter, der Schal eines Geschwisters und eine abgetragene Schuljacke schichten sich auf natürliche Weise im Stil einer einzelnen Person. Die Art und Weise, wie Kleidungsstücke unterschiedlicher Herkunft und verschiedener Zeiten zu einer einzigen Identität verwoben werden, setzt die charakteristische Sensibilität und emotionale Tiefe von Dries Van Noten fort.
Im Zentrum der Kollektion stehen weiche Strickwaren, praktische Parkas und Oberbekleidung, die sich bewährt anfühlt. Diese Stücke funktionieren nicht nur als Styling-Elemente, sondern als Symbole für Wurzeln und Geborgenheit. Ornamentale Kragen mit kräftigen Mustern, farblich abgesetzte Strickteile und eine warme Palette aus Braun- und Burgundertönen wecken Nostalgie und bewahren gleichzeitig zeitgemäße Relevanz. Gestreifte Pullover und Mäntel mit dekorativen Details schaffen einen visuellen Dialog zwischen Tradition und Moderne.
Mit dieser Kollektion schlägt Julian Klausner eine Haltung vor, die vorwärts geht und dabei festhält, was vertraut ist, anstatt lautstark Neuheit zu verkünden. Es ist ein Ansatz, der die Werte ehrt, die Dries Van Noten stets geschützt hat – persönliche Geschichten, Emotionen, Erinnerungen – während er ein neues Kapitel aufschlägt. Die Kollektion erinnert uns leise daran, dass Wachstum nicht bedeutet, die Vergangenheit aufzugeben, sondern sie mit uns zu tragen, während wir in die Zukunft schreiten.










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