
Comme des Garçons Homme Plus fesselte die Paris Fashion Week mit seiner Herbst/Winter 2024-Kollektion, die sich um eine spirituelle Erzählung dreht, ausgedrückt in Weiß. Rei Kawakubo übersetzte die abstrakten Konzepte von Gebet und Spiritualität in rein weiße Texturen und dekonstruktivistische Details und bewies einmal mehr, dass Mode die Sphäre des Geistes artikulieren kann. Weiß transzendiert die bloße Farbe und wird zum Symbol für Reinheit und Meditation in der gesamten Kollektion.
Das auffälligste Merkmal dieser Kollektion ist die künstlerische Harmonie zwischen den Looks und dem Hairstyling. Die Models trugen lange weiße Perücken und Kopfschmuck, die an eine sakrale Atmosphäre erinnerten, wie man sie von religiösen Zeremonien kennt. Die Kleidungsstücke selbst schichteten weißen Strick, Spitze und Fransendetails, um Silhouetten zu schaffen, die zugleich geisterhaft und elegant wirkten.
Besonders bemerkenswert ist der radikale Einsatz von Knöpfen. Absichtlich um eine oder zwei Positionen versetzte Knöpfe erzeugen ein Gefühl von Unordnung, während unzählige Knöpfe, die entlang der Silhouette verbunden sind, die Grenze zwischen Funktion und Ornament verwischen. Seiner Position als Pionier des Dekonstruktivismus treu bleibend, weigert sich Comme des Garçons, selbst den grundlegenden Zweck von Knöpfen zu unterscheiden, und hinterfragt einmal mehr die etablierten Normen der Mode.
Obwohl Rei Kawakubo seit über drei Jahrzehnten Modeformen dekonstruiert und rekonstruiert, zeigt diese Kollektion, dass ihre Philosophie sich weiter entwickelt. Dieser Versuch, die inneren Welten von Spiritualität und Gebet in Kleidung zu übersetzen, deutet auf die Möglichkeit hin, dass Mode nicht nur den Körper, sondern den Geist selbst kleiden kann.
Das auffälligste Merkmal dieser Kollektion ist die künstlerische Harmonie zwischen den Looks und dem Hairstyling. Die Models trugen lange weiße Perücken und Kopfschmuck, die an eine sakrale Atmosphäre erinnerten, wie man sie von religiösen Zeremonien kennt. Die Kleidungsstücke selbst schichteten weißen Strick, Spitze und Fransendetails, um Silhouetten zu schaffen, die zugleich geisterhaft und elegant wirkten.
Besonders bemerkenswert ist der radikale Einsatz von Knöpfen. Absichtlich um eine oder zwei Positionen versetzte Knöpfe erzeugen ein Gefühl von Unordnung, während unzählige Knöpfe, die entlang der Silhouette verbunden sind, die Grenze zwischen Funktion und Ornament verwischen. Seiner Position als Pionier des Dekonstruktivismus treu bleibend, weigert sich Comme des Garçons, selbst den grundlegenden Zweck von Knöpfen zu unterscheiden, und hinterfragt einmal mehr die etablierten Normen der Mode.
Obwohl Rei Kawakubo seit über drei Jahrzehnten Modeformen dekonstruiert und rekonstruiert, zeigt diese Kollektion, dass ihre Philosophie sich weiter entwickelt. Dieser Versuch, die inneren Welten von Spiritualität und Gebet in Kleidung zu übersetzen, deutet auf die Möglichkeit hin, dass Mode nicht nur den Körper, sondern den Geist selbst kleiden kann.








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