
Chanels beliebteste Schauspieler und Künstler versammelten sich an einem Ort. Die Chanel 2026 Métiers d'Art Show in Seoul entfaltete sich bereits durch ihr hochkarätiges Lineup als Ereignis für sich. Von Jennie, Wonhee von ILLIT, G-Dragon und Wonbin von RIIZE bis hin zu Lee Soo-hyuk, Kwak Gyo-hwan, Park Seo-joon, Go Youn-jung, Lee Byung-hun, Bae Doona, Kim Da-mi, Jeon Yeo-been und Kim Na-young – allein die Gästeliste war überwältigend. Jeder brachte einen eigenen Stil und eine eigene Stimmung mit, doch im Chanel-Universum schienen sie in einen einzigen, nahtlosen Rhythmus zu verschmelzen.
Die Métiers d'Art Kollektion des Hauses ist eine jährliche Präsentation, die traditionelles Handwerk und High Fashion zelebriert und jedes Jahr in einer besonderen Stadt außerhalb von Paris stattfindet. Dieses Jahr wurde Seoul zu dieser Bühne, und die Anwesenheit von Prominenten über Generationen hinweg – von K-Pop-Ikonen bis zu etablierten Filmschauspielern – unterstrich einmal mehr Koreas globale Bedeutung in der Mode.
Der Anblick dieser Persönlichkeiten aus so unterschiedlichen Bereichen, vereint unter der gemeinsamen Sensibilität von Chanel, war ein symbolischer Moment, der verdeutlichte, wie tief die Marke mit der koreanischen Kultur resoniert. Es war ein Abend, der uns daran erinnerte, dass Mode mehr ist als Kleidung – sie ist eine Sprache, die Generationen und Genres miteinander verbindet.
Die Métiers d'Art Kollektion des Hauses ist eine jährliche Präsentation, die traditionelles Handwerk und High Fashion zelebriert und jedes Jahr in einer besonderen Stadt außerhalb von Paris stattfindet. Dieses Jahr wurde Seoul zu dieser Bühne, und die Anwesenheit von Prominenten über Generationen hinweg – von K-Pop-Ikonen bis zu etablierten Filmschauspielern – unterstrich einmal mehr Koreas globale Bedeutung in der Mode.
Der Anblick dieser Persönlichkeiten aus so unterschiedlichen Bereichen, vereint unter der gemeinsamen Sensibilität von Chanel, war ein symbolischer Moment, der verdeutlichte, wie tief die Marke mit der koreanischen Kultur resoniert. Es war ein Abend, der uns daran erinnerte, dass Mode mehr ist als Kleidung – sie ist eine Sprache, die Generationen und Genres miteinander verbindet.
