
AVAVAV präsentiert ‚The Female Gaze' für Herbst/Winter 2026 und stellt der Modeindustrie eine neue Frage. Creative Director Beate Karlsson weist darauf hin, dass die Branche zwar seit langem die Damenmode in den Mittelpunkt stellt, die Interpretation von Frauenkleidung aus einer dezidiert weiblichen Perspektive jedoch selten geblieben ist. Diese Kollektion ist ein Versuch, diese Lücke zu schließen.
Die Backstage präsentierten Pieces verkörpern unmittelbar das Thema des Female Gaze. Athletische Silhouetten in Schwarz und Rot, Bodysuits gepaart mit Hoodies und selbstbewusste Layering-Techniken fangen sowohl Funktionalität als auch Sensibilität ein. Karlsson erweitert die Definition des Female Gaze über bloße ästhetische Vorlieben hinaus und bezieht Struktur, Tragbarkeit und die gesamte Beziehung zwischen Kleidung und Körper mit ein.
Das PAP Magazine hat die Backstage-Momente dieser Kollektion exklusiv festgehalten und Karlssons Narrativ visuell dokumentiert. Während es keine eindeutige Antwort darauf gibt, was der Female Gaze bedeutet, ist AVAVAVs Bereitschaft, die Frage aufzuwerfen, an sich bereits ein bedeutendes Statement. Diese Saison wird als seltener Moment in Erinnerung bleiben, in dem eine weibliche Designerin Weiblichkeit nach ihren eigenen Vorstellungen definiert.
Die Backstage präsentierten Pieces verkörpern unmittelbar das Thema des Female Gaze. Athletische Silhouetten in Schwarz und Rot, Bodysuits gepaart mit Hoodies und selbstbewusste Layering-Techniken fangen sowohl Funktionalität als auch Sensibilität ein. Karlsson erweitert die Definition des Female Gaze über bloße ästhetische Vorlieben hinaus und bezieht Struktur, Tragbarkeit und die gesamte Beziehung zwischen Kleidung und Körper mit ein.
Das PAP Magazine hat die Backstage-Momente dieser Kollektion exklusiv festgehalten und Karlssons Narrativ visuell dokumentiert. Während es keine eindeutige Antwort darauf gibt, was der Female Gaze bedeutet, ist AVAVAVs Bereitschaft, die Frage aufzuwerfen, an sich bereits ein bedeutendes Statement. Diese Saison wird als seltener Moment in Erinnerung bleiben, in dem eine weibliche Designerin Weiblichkeit nach ihren eigenen Vorstellungen definiert.









